Zur Tierheilpraktikerin wurde ich durch meine eigenen Tiere; Ganz speziell durch meinen 17jährigen Rüden Foxi.

Foxi war eine Zeit lang sehr krank und verschiedene Tierärzte verordneten ihm Antibiotika und Kortison, was die Sache aber immer nur kurzfristig linderte. Damals dachte ich schon, da muss es doch noch mehr geben … Aber das Repertoire der Tierärzte schien ausgeschöpft.

Und so machte ich mich auf die Suche und fand schon bald das Berufsbild des Tierheilpraktikers. Mit der Impulse e.V. an meiner Seite durchlief ich ein Studium in Theorie und Praxis, nicht ohne (fast) alles frisch Gelernte an Foxi auszuprobieren.

Aber keine Sorge an alle Tierschützer: Es war nie zu seinem Schaden, im Gegenteil!

 

Ist Ihr Liebling akut krank, chronisch krank, oder gibt es etwas, das Sie einfach nicht zuordnen können, bin ich gern mit Rat und Tat an Ihrer Seite.


Ich durfte selbst erfahren, wie wertvoll alternative Heilmethoden sind. Auch in Ergänzung zur schulmedizinischen Arbeit des Tierarztes können sie gewiss viele Leiden erleichtern und / oder heilen. Gehen wir doch mal andere Wege.

 

Ich nehme das Tier als Individuum wahr, stelle mich auf die Bedürfnisse des Tieres sowie des Besitzers ein und schaue systemisch auf die Probleme. Dabei ist es in der Tat unwichtig, welche Größe das Tier hat oder welcher Tierart es angehört.

Selbstverständlich ist es mein Bestreben, mit Ihnen gemeinsam einen Behandlungserfolg zu erzielen. Hierbei handle ich nach bestem Wissen und Gewissen.